Redaktion / AuTor

Auguste Gardien und die REINE soufflante magnifique auf seiner linken Schulter,

– von 2003 bis 2017 Mitglied des Schulvereins der RSS Aargau,

– hat über Jahre in folgenden Gremien der RSS Aargau sehr aktiv mitgearbeitet:
Elternbeitragskommission / Kulturgruppe ‘Kultur im Brutelgut’ / “Wege zur Qualität” (Qualitätsmanagement und meer) / FORELLE (Freies FORum der ELtern und LEhrer),

– hat sich im OK 30 Jahre RSS Aargau vor 10 Jahren nicht weniger aktiv beteiligt (Siehe ‘Mitteilungen-Johanni-2008‘ auf www.steinerschule-aargau.ch/Schule),

– ‘hat’ zwei Kinder, die vom Kindergarten bis zur 10. Klasse die RSS Aargau, ohne auch nur ein Problem aufgeworfen zu haben, recht gerne besucht haben,

– ‘hat’ auch eine Frau, die im OK Frühlingsfest sich über Jahre stark ins Zeug gelegt hat wie an andern Fronten auch (“Wege zur Qualität” / Advents-Bazar / als Elternrats-Abgeordnete),

– gehört einer dieser Ausnahmefamilien an, bei denen die Eltern noch mehr gelernt haben an der Schule als ihre Kinder in Sachen (militanter) sozialer Kompetenz in diesem Fall.
(‘militant’ in Anlehnung an MLK verstanden als ‘ernsthaft sich für eine geliebte Sache einsetzend’ / MLK hat den so genannten ‘legitimen Druck’ selbst legitimiert, gesellschaftsfähig gemacht vor gut 50 Jahren in den USA )

– hat viele künstlerische Gratis-Veranstaltungen (Matinées, Soirées o.ä) an Frühlings- und Herbstfesten der RSS Aargau veranstaltet und als Vortragender mitgestaltet. Die letzte mit dem Titel “Aus dem Geiste heraus pädagogisch schaffen. – Gesinnung, Seelenverfassung muss das werden. (Rudolf Steiner) war dann zu viel des Guten:
Diese geplante Matinée mit diesem für Rudolf Steiner so typischen ‘muss’, das viele aus verständlichen (?) Gründen gar nicht mögen, diese Matinée fiel einer bis dato nie gesehenen Zensur durch die Leitung dieser pädagogischen Anstalt zum Opfer, die den Namen von ebendiesem Rudolf Steiner ausgeliehen hat. Das von der Schulleitung überfahrene und für die Matinée aber allein zuständige autonome OK Frühlingsfest – siehe Qualitätsverfahren “WzQ” – zog damals die Konsequenzen und quittierte fast in globo den Dienst. Nur ein ganz frisches OK-Mitglied blieb im OK zurück, alleine.
Dieser Stoff eignet sich nicht für eine Anekdote, weil ihm eine Pointe fehlt. (Siehe Seite “Anekdoten – jede Woche eine neue – aus 14 Jahren”) – Will jemand dazu unbedingt aber doch meer wissen, nehme er Kontakt mit der Redaktion auf – ‘Kontakt’ anklicken bei uneigennütziger, wirklich ernsthafter Anteilnahme an der Sache dieser Webseite; das gilt für alle Kontaktaufnahmen). Eigentlich aber dürfen wir uns freuen: Das sind ja heute glücklicherweise Tempi Passati.

– ging an der RSS Aargau als sozial-künstlerisch aus dem Geiste heraus Schaffender insgesamt den Weg von Palmsonntag über Karfreitag bis OSTERN. – ALLEGRA!

– heisst mit seinem schweizerbürgerlichen Namen Kaspar Wachter. – ‘August-sein’ ist sein Los, aber auch seine Passion.
Wenn er, der stets status-schwache, nicht ernst genommen, für dumm verkauft wird, dann ist ihm das ein Ansporn, aus so einer Sache etwas (EREIGNIShaftes) FREIzuLEGEN, das auch seinen Peinigern zu Gute kommt. Für ihn ist das die grösst mögliche Form des künstlerischen Schaffens: Aus der Sache heraus und gleichzeitig aus dem Geiste heraus, der diese Sache befruchtet, inspiriert schaffen.